PROJEKT 35.000 - #Seelze muss nach Vorstellung der #SPD ganzheitlich betrachtet werden

 
 

Die Einwohnerzahl der Stadt Seelze hat im Jahr 2018 erstmals die 35.000 überschritten. In ihren „Statistischen Informationen“ hat die Region Hannover wichtige Daten zur Bevölkerungsentwicklung in den Städten und Gemeinden im Umland von Hannover aufgearbeitet.

Fakt ist, dass Einwohnerzuwachs, Entwicklungen in der Wohnbevölkerung oder Fluktuation stets Auswirkungen auf die aktuelle und künftige Stadtgesellschaft und Daseinsvorsorge haben.

 

Das #Bevölkerungswachstum der Stadt Seelze hat in der jüngsten Vergangenheit erheblich an Dynamik gewonnen. Die Zahlen der Statistiken belegen, dass sich die der Städte und Gemeinden entgegen früherer Annahmen, sehr unterschiedlich entwickeln. Seelze zählt zu den Gewinnerinnen.

Mit der Bereitstellung des Haushaltsansatzes in Höhe von 20.000 Euro sollen die Fachabteilungen der Stadt in Kooperation mit qualifizierten Instituten (z.B. Statistiker der Region, Wissenschaftszentrum Berlin) in den Stand versetzt werden, verlässliche Daten, Fakten und Trends zur jetzigen und absehbaren Bevölkerungsstruktur zu erarbeiten.

In einen Diskurs um Stadtentwicklung und #Lebensqualität soll zudem die Bevölkerung eingebunden werden.

Seelzes Ambitionen, Mittelzentrum zu werden, haben sich nicht realisieren lassen.

Das Grundzentrum Seelze hat jedoch für die städtische Politik mit der Festlegung von Oberzielen Schwerpunkte formuliert, die angesichts der realen Entwicklungen einer Neujustierung bedürfen. Wesentliche und notwenige Entscheidungen haben sich nicht selten in zeitaufwendigen Prozessen vollzogen, weil wichtige Grundlagen für politische Entscheidungen fehlten. Die Verwaltung sieht sich an der Grenze ihrer Leistungsfähigkeit. Gleichzeitig positionieren sich die Städte und Gemeinden im regionalen Wettbewerb um Wohnungsbau, Wirtschaftsförderung und soziale, kulturelle sowie ökologische Attraktivität neu.

In Seelze haben u.a. die Wirtschaftsförderung, der konkrete Ausbau der Betreuungs- und Bildungseinrichtungen, die Schaffung von neuem und bezahlbarem Wohnraum, Gestaltung von Wohnquartieren, Umsetzung des VEP oder Lärmschutzes, Migration- und Integrationsaufgaben, Verkehrs- und Umweltthemen, soziale und öffentliche Infrastruktur zur #Daseinsvorsorge zu Prioritätenverschiebungen geführt.
Eng verbunden mit der langfristigen Sicherung der Steuer- und Finanzkraft der Stadt ist die Entwicklung der Bevölkerung. Die Stadtverwaltung wird sich den neuen Herausforderungen anpassen müssen. Mit der Einstellung eines neuen Baudezernenten/einer Baudezernentin, einer „Stadtentwicklungsgesellschaft“, Personalentwicklungskonzept, Digitalisierung und der Neuregelung der Konzessionsverträge werden Weichen gestellt.

Fest steht jedoch, dass im Mittelpunkt der Stadtentwicklung im Sinne von „Seelze-Projekt 35.000 Plus“ die Bedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger der Stadt Seelze mit ihren elf Statteilen stehen müssen. Um Seelze zu einer sozialen, offenen und an einer erfolgreich nachhaltigen Entwicklung interessierten Stadt weiterzuentwickeln, bedarf es gemeinsamer Anstrengungen.

Die Bedürfnisse einer modernen Stadtgesellschaft werden sich künftig im Konsens der bisherigen Einwohner in den elf Stadtteilen sowie Aufgaben ergeben, die sich aus #Demografie (älter werdende Gesellschaft, #Betreuung), Familienstrukturen (Single-Haushalte, #Kinder und #Jugendliche), #Migration/ #Integration, Fluktuation, #Wirtschaftstandort/ Beschäftigungslage, #Mobilität und nicht zuletzt Neubürgern in neugestalteten oder neuen Wohnquartieren mit bezahlbaren #Wohnungen ergeben.

Um diese dafür notwenigen Investitionen und Dienstleistungen angemessen zu gestalten, bedarf es nachvollziehbarer Planungsgrundlagen.

#Projekt35000Plus - Lasst es uns angehen!

Zum Antrag: https://seelze.more-rubin1.de/vorlagen_details.php?vid=80911100773

#BesserSozial #SeelzeFürDich

 

 


Kommentar schreiben

Netiquette
 

Selbstverständlich beachten wir die Vorschriften des Datenschutzes.
Hier geht es zur Datenschutzerklärung.

Senden
 

Netiquette

Schließen
 

Unsere Internetseite soll eine Plattform für ernsthafte Diskussionen sein, bei dem Toleranz, Offenheit und Fairness zu den Grundprinzipien gehören. Wir begrüßen sachliche und konstruktive Inhalte, die zu einer angeregten Diskussion beitragen und der Meinung anderer Kommentatoren tolerant und unvoreingenommen begegnen. Wird gegen diese Grundprinzipien verstoßen, kann dies zur Löschung von Kommentaren führen.

Um bei uns zu kommentieren muss die eigene E-Mail-Adresse angegeben werden. Selbstverständlich wird diese E-Mail-Adresse nicht veröffentlicht und auch nicht an Dritte weitergegeben. Die Angabe einer falschen E-Mail-Adresse ist ein Verstoß gegen unsere Nutzungsbedingungen. Wir machen daher Stichproben, die dann zur Löschung von Kommentaren führen können. Mit Absenden des Formulars werden unsere Nutzungsbedingungen anerkannt.