Pressemitteilung - PM2016-03-22


Susanne Richter,

Ortstermin zum Thema „Nahversorger“

Schon lange fragten sich nicht nur die Bürgerinnen und Bürgern von Seelze-Süd, wann das Thema „Nahversorger“ endlich in Angriff genommen werden würde. Das große Areal, auf dem mittlerweile das Seniorenzentrum und die ASB-Krippe errichtet worden ist, wurde jahrelang als möglicher Standort für einen Nahver­sorger aus dem Rathaus heraus favorisiert. Die erfolgreiche Vermarktung von Seelze-Süd als attraktives Baugebiet in der Region hat dazu geführt, dass in der SPD-Stadtratsfraktion bereits über einen 4. Bauabschnitt nachgedacht wird. Das Thema Nahversorger und damit auch ein weiterer deutlicher Attraktivitätszugewinn rückt so immer stärker in den Blickpunkt der Tagespolitik.

Mit den zahlreich erschienenen Bürgerinnen und Bürgern wurden daher die verschiedenen möglichen Standorte für einen Nahversorger in Seelze-Süd besichtigt. Viele Anwohner erhoffen sich vor allem einen praktischen Nutzen durch kürzere Wege. Aber auch konkrete Vorstellungen wurden gegenüber den anwesenden Mitgliedern der SPD-Ortsratsfraktion Walter Mill, Petra Fischer, Susanne Richter, Jens Buchler und der zusätzlich Anwesenden SPD-Ratsmitgliedern Alexander Masthoff, Lutz Kapitza und Heinrich Aller geäußert. „Schön wäre auch ein Baumarkt,“ so die Meinung eines Anwohners. Oder zumindest sollte er ein „baumarktähnlichem Sortiment aufweisen“, so eine Anwohnerin. „Der Ortstermin hat sich in jedem Fall gelohnt, wir werden viele konstruktive Ideen und Anregungen mitnehmen. Wir sind sehr positiv überrascht, wie viele Bürgerinnen und Bürger sich trotz des ungemütlichen Wetters mit uns hier zu einem Ortstermin getroffen haben“, so Alexander Masthoff. Und Susanne Richter, die baupolitische Sprecherin der SPD-Seelze und stellvertretende Vorsitzende des Bau- und Umweltausschusses, fasste ihr Engagement noch einmal kurz zusammen: „Die SPD-Ortsratsfraktion wird sich auch in Zukunft für eine gute und nachhaltige Mischung von bezahlbarem Wohnraum, Eigenheimen und familienfreundlicher Entwicklung, inklusive dem lang ersehnten Nahversorger, in Süd einsetzen.“

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