Die BRS GmbH in Seelze hat Besuch aus der Politik empfangen. Der SPD-Fraktionsvorsitzende im Bundestag, Matthias Miersch, informierte sich gemeinsam mit Seelzes Bürgermeister Alexander Masthoff, Ortsbürgermeister Andreas Schulze und der Vorsitzenden des SPD-Ortsvereins, Susanne Richter, über die Entwicklung des Recyclingunternehmens und dessen Bedeutung für die Region.
Geschäftsführer Hannes Kahle stellte die Unternehmensentwicklung vor. Die BRS GmbH wurde 2022 gegründet und hat sich auf das Recycling von Erd- und Straßenbaustoffen spezialisiert. Ziel sei es, wiederaufbereitete Materialien stärker in den regionalen Stoffkreislauf einzubringen. Den Aufbau des Unternehmens führte Kahle vor allem auf das Engagement der Belegschaft zurück. „Unser Team hat von Beginn an mit großer Motivation daran gearbeitet, die BRS GmbH zu einem leistungsstarken und verlässlichen Partner zu entwickeln. Dieser Einsatz ist die Grundlage unseres Erfolgs.“
Im Gespräch mit den Gästen warb Kahle für eine stärkere politische Unterstützung der Kreislaufwirtschaft. Recycelte Baustoffe könnten ihr Potenzial nur dann entfalten, wenn sie stärker nachgefragt und im Bauwesen häufiger eingesetzt würden. Er bat Miersch, sich auf Bundesebene für entsprechende Rahmenbedingungen einzusetzen.
Ein weiteres Thema waren Investitionen in moderne Recyclingtechnik sowie die steigende Nachfrage nach wiederaufbereiteten Baustoffen. Nach Angaben des Unternehmens gewinnen ressourcenschonende Baustoffe sowohl im öffentlichen als auch im privaten Bausektor zunehmend an Bedeutung.
Miersch würdigte die Arbeit des Unternehmens. „Die BRS GmbH zeigt eindrucksvoll, wie Kreislaufwirtschaft praktisch umgesetzt wird und welchen Beitrag regionale Betriebe zur nachhaltigen Entwicklung leisten“, sagte der SPD-Politiker.
Auch Bürgermeister Alexander Masthoff betonte die Bedeutung des Unternehmens für den Standort Seelze. „Seelze profitiert von Unternehmen, die Verantwortung übernehmen und innovative Wege gehen. Die BRS GmbH ist dafür ein starkes Beispiel“, sagte er.
Zum Abschluss des Besuchs informierten sich die Gäste bei einem Rundgang über das Betriebsgelände über die technischen Abläufe und die Recyclinganlagen des Unternehmens.
Die BRS GmbH in Seelze hat Besuch aus der Politik empfangen. Der SPD-Fraktionsvorsitzende im Bundestag, Matthias Miersch, informierte sich gemeinsam mit Seelzes Bürgermeister Alexander Masthoff, Ortsbürgermeister Andreas Schulze und der Vorsitzenden des SPD-Ortsvereins, Susanne Richter, über die Entwicklung des Recyclingunternehmens und dessen Bedeutung für die Region.
Geschäftsführer Hannes Kahle stellte die Unternehmensentwicklung vor. Die BRS GmbH wurde 2022 gegründet und hat sich auf das Recycling von Erd- und Straßenbaustoffen spezialisiert. Ziel sei es, wiederaufbereitete Materialien stärker in den regionalen Stoffkreislauf einzubringen. Den Aufbau des Unternehmens führte Kahle vor allem auf das Engagement der Belegschaft zurück. „Unser Team hat von Beginn an mit großer Motivation daran gearbeitet, die BRS GmbH zu einem leistungsstarken und verlässlichen Partner zu entwickeln. Dieser Einsatz ist die Grundlage unseres Erfolgs.“
Im Gespräch mit den Gästen warb Kahle für eine stärkere politische Unterstützung der Kreislaufwirtschaft. Recycelte Baustoffe könnten ihr Potenzial nur dann entfalten, wenn sie stärker nachgefragt und im Bauwesen häufiger eingesetzt würden. Er bat Miersch, sich auf Bundesebene für entsprechende Rahmenbedingungen einzusetzen.
Ein weiteres Thema waren Investitionen in moderne Recyclingtechnik sowie die steigende Nachfrage nach wiederaufbereiteten Baustoffen. Nach Angaben des Unternehmens gewinnen ressourcenschonende Baustoffe sowohl im öffentlichen als auch im privaten Bausektor zunehmend an Bedeutung.
Miersch würdigte die Arbeit des Unternehmens. „Die BRS GmbH zeigt eindrucksvoll, wie Kreislaufwirtschaft praktisch umgesetzt wird und welchen Beitrag regionale Betriebe zur nachhaltigen Entwicklung leisten“, sagte der SPD-Politiker.
Auch Bürgermeister Alexander Masthoff betonte die Bedeutung des Unternehmens für den Standort Seelze. „Seelze profitiert von Unternehmen, die Verantwortung übernehmen und innovative Wege gehen. Die BRS GmbH ist dafür ein starkes Beispiel“, sagte er.
Zum Abschluss des Besuchs informierten sich die Gäste bei einem Rundgang über das Betriebsgelände über die technischen Abläufe und die Recyclinganlagen des Unternehmens.